Ofenfeta mit Aprikosen
- Iris

- vor 5 Stunden
- 2 Min. Lesezeit
Manchmal beginnt Zellgesundheit ganz einfach: mit einer Auflaufform, saftigen Aprikosen, aromatischen Tomaten und ein paar Gewürzen aus dem Vorrat. Probiere Feta doch mal so: Ofenfeta mit Aprikosen.
Dieser Ofenfeta mit Aprikosen vereint Vitamin-A-Power reifer Aprikosen, Lycopin aus Tomaten und die Würze von Harissa und Knoblauch zu einem Gericht, das dein Wohlbefinden von innen unterstützt.
Hier kommen die gesundheitlichen Fakts vom Ofenfeta mit Aprikosen:
Vitamin A aus Aprikosen fördert die Erneuerung der Hautzellen und unterstützt den Erhalt einer gesunden Hautbarriere. Betacarotin, der Vorläufer von Vitamin A, wirkt als Antioxidans und kann helfen, Zellschäden durch freie Radikale zu reduzieren.
Olivenöl liefert einwertig ungesättigte Fettsäuren, die die Aufnahme von fettlöslichem Vitamin A im Körper verbessern.
Feta liefert hochwertiges Eiweiß und Calcium. Beide Stoffe sind wichtig für Bindegewebe und Knochengesundheit.
Tomaten enthalten Lycopin, ein weiteres Antioxidans, das zusätzlich zur Hautschutzwirkung beiträgt.

Ofenfeta mit Aprikosen
Zutaten für 2 Portionen:
Zubereitungszeit 10 Minuten, Backzeit: 20 Minuten
125 g Kirschtomaten
4 Aprikosen (ca. 200 g)
1/2 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Zweig Rosmarin
150 g Feta (45 % Fett i. Tr.)
2 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
1 TL Harissapulver
2 Scheiben Sauerteigbrot zum Servieren
Zubereitung:
Tomaten waschen und halbieren. Aprikosen waschen, entsteinen und vierteln.
Die halbe Zwiebel schälen und in Streifen schneiden, Knoblauch schälen und hacken, Rosmarin waschen und die Nadeln abzupfen.
Feta zusammen mit Tomaten, Aprikosen, Zwiebel, Knoblauch und Rosmarin in eine Auflaufform geben.
Alles mit Olivenöl beträufeln, mit Salz, Pfeffer und Harissa würzen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Umluft 160 °C) ca. 20 Minuten backen. Auflaufform aus dem Backofennehmen und Ofenfeta mit Aprikosen warm mit Brot servieren.
Praktischer Tipp
Harissa bringt eine schöne Schärfe und Tiefe ins Gericht. Wer es milder mag, ersetzt es einfach durch Tomatenflocken, Paprikapulver oder lässt es ganz weg. Reste halten sich im Kühlschrank etwa zwei Tage frisch und schmecken auch kalt über Salat sehr gut. Mit veganem Feta-Ersatz auf Mandel- oder Sojabasis lässt sich das Rezept problemlos anpassen.


